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Wilhelm Busch Geburtshaus

Wilhelm Busch, am 15. April 1832 in Wiedensahl geboren, verbrachte mehr als 40 Jahre seines Lebens hier.
Diese intensive Beziehung zu seinem Heimatort stellt das Geburtshaus in einem spannenden Rundgang dar. Jung und Alt lernen Wilhelm Busch als vielseitige Künstlerpersönlichkeit kennen und finden außerdem einen Ort der Identifikation, Begegnung und Kultur.

Aktuelles

Ausstellungen

  • So 21.05.2017 - So 29.10.2017
  • Die Bosheit war sein Hauptpläsier
  • 150 Jahre „Hans Huckebein der Unglücksrabe“ Zum 150. Mal jährt sich der Geburtstag des berühmten Vogels. Der Hamburger Zeichner, Maler und Illustrator hat sich in seinem aktuellen Buch dieser
    Illustrationen von Jonas Lauströer
  • Di 31.10.2017 - Di 10.04.2018
  • Ralf König - Wilhelm-Busch-Preisträger 2017
  • Die drei Stifter Schaumburger Landschaft, Sparkasse Schaumburg und Schaumburger Nachrichten verleihen alle zwei Jahre den renommierten Wilhelm-Busch-Preis für ein künstlerisches Lebenswerk im Sinne
    Wilhelm-Busch-Preisträger 2017

Veranstaltungen

  • Sa 15.04.2017
    20:00 Uhr
  • Zum 185. Geburtstag: Nagelritz – modernes Seemannsgarn - Ein Abend mit Musik und Komik
  • Ein Abend mit Musik und Komik rund um die Seefahrt Mit frivoler Doppeldeutigkeit und maltesererprobter Kehle bewegt sich Dirk Langer zwischen Comedy, Kabarett und Chanson mit skurrilen Geschichten und sehnsüchtiger Seemannsmusik - weitab bekannter Shantys. Seine Liedtexte - begleitet von Akkordeon und Gitarre - sind Joachim Ringelnatz entliehen. Und dann sind da noch Nagelritz Kumpels, mit denen sich selbst Alltäglichkeiten zu haarsträubenden Geschichten entwickeln.
    Zum 185. Geburtstag von Busch: Nagelritz
  • Do 18.05.2017
    7:00 Uhr
  • „Ich war in Ebergötzen in der lieben alten Mühle“ Eine Wilhelm-Busch-Spurensuche per Bus
  • Wilhelm Busch war gern und oft auf Reisen: Mit dem niedersächsischen Ebergötzen verbindet er die Freundschaft zu Erich Bachmann, in Lüthorst besucht er regelmäßig Onkel Georg Kleine und in Mechtshausen befindet sich das Pfarrhaus, Heimstatt Buschs letzten Jahre und sein Grab. Anmeldung: Frieda Höltke , Tel. 05702-711, w.hoeltke@teleos-web Kosten: 40,- / 37,- Mitglieder; Busfahrt inkl. Daumenfrühstück, Führung durch die Ebergötzer Bachmann-Mühle, Spaziergang durch Lüthorst, Führung
    Busfahrt
  • So 21.05.2017
  • 40. Internationaler Museumstag 2017 Spurensuche. Mut zur Verantwortung
  • Nach der Max-und-Moritz-Jubelei, feiert nun „Hans Huckebein der Unglücksrabe“ seinen 150. Alle Museumsbesucher können sich an einer mobilen Poststation Wilhelm-Busch-Briefmarken mit einem eigens herausgebrachten Sonderstempel – geziert mit dem Rabenvogel – abstempeln lassen. Zeitgleich wird die Illustrations-Ausstellung „Hans Huckebein der Unglücksrabe“ im Obergeschoss eröffnet. Der Eintritt ist bis zum Posttresen frei
    40. Internationaler Museumstag
  • Do 26.10.2017
    20:00 Uhr
  • Improkokken – Max, Moritz & Co Das Improtheater aus Hannover
  • Komische Situationen entstehen aus dem Moment, aus dem Stegreif heraus und natürlich durch die Vorgaben des Publikums. Jede Szene ist einmalig, Premiere und Derniere zugleich. Die Gruppe um Marc Beinsen gehört zu den ersten Schauspielern, die sich in der Landeshauptstadt dem Improvisationstheater gewidmet haben. Viel Spaß – auch als Mitautor!
    Improtheater aus Hannover
  • Do 30.11.2017
    20:00 Uhr
  • Wolfgang Rieck: Winter oh du kalter Freund
  • Der Rostocker Sänger und Liedermacher verbindet eigene hoch- und plattdeutsche Songs mit Geschichten der kalten Jahreszeit. Er begleitet sich auf Gitarren, Banjos, Tenorhorn, Blockflöte, Mundharmonika bis zur Meerestrommel und ergänzt sein Programm mit selbst vertonten Texten anderer Dichter. Besonderer Stellenwert bekommt dabei das literarische Werk des Bildhauers Ernst Barlach: Auszüge aus seinen Weihnachts- und Winterbriefen an Freunde und Verwandte geben einen Einblick in die Denk- und
    Wolfgang Rieck:

Besuch von RTL

In dem ca. 7min. einfühlsamen Künstler-Portrait zeigt Alexander Gurgel von RTL-Regional Wilhelm Buschs besondere Beziehung zu "Max und Moritz".

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